Männer und ihr Fußball
Das bekannte Klischee...
Unter den beliebtesten Männerhobbys gehört schon seit Jahrzehnten der
Fußballsport. Es ist ein bekannter und weitverbreiteter Mythos, für den es jedoch durchaus einige passable Erklärungen gibt.
Selbst wenn noch nicht einmal Akteure für ein Fußballspiel feststehen, organisiert sich das männliche Geschlecht die Karten für ein Spiel.
Warum hängen Männer eigentlich so an diesem Hobby und was genau fasziniert sie mehr daran als andere Sportarten?
Die vermutliche Erklärung...

Neuste Erkenntnisse zeigen, dass es ihnen gut tut, beim Fußball so richtig die Gefühle herauslassen zu können. Im alltäglichen Leben gehört sich das nicht für den Mann. In der Familie sowohl auch im Beruf weist er meistens das starke Geschlecht vor. Er funktioniert als Familienoberhaupt und sein Gefühlsleben bleibt auf der Strecke.
Gefühle spielen eine große Rolle...
Beim Fußball wird
Frust abgelassen und für die Lieblingsmannschaft mitgefiebert.
Es wird ein gewisser Abstand vom Alltag genommen. Es ist die mitunter einzige Möglichkeit, öffentlich Gefühle zeigen zu können. Ihre Aktionen gehen von bemalten Gesichtern über bunte Hemden bis hin zu selbst gesungenen Liedern. Auch die Hemmungen sind in der Saison niedriger als üblich.
Schießt seine Mannschaft ein Tor, wird sich in die Arme geschmissen. Das Verbundenheitsgefühl ist dabei so stark, dass sogar gemeinsam geweint werden kann.
Das männliche Geschlecht ist und bleibt eine Sache für sich. Das Positive an dieser Tatsache ist, dass Frauen dadurch zumindest merken, dass so etwas wie Gefühl existiert - wenn auch nicht an Weihnachten, sondern beim Lieblingssport.